Jasmin Rizzo – Sexcoaching & KinkEducation

Jas­min Riz­zo
Mei­ne Mis­si­on ist es, Dich auf Dei­ner ganz per­sön­li­chen Rei­se zu einer lei­den­schaft­li­chen und selbst­be­wuss­ten Sexua­li­tät zu beglei­ten. Das ist mei­ne Rei­se:
Zuerst
Tan­tri­ke­rin
Mit einer tie­fen Lie­be für breit­ge­fä­cher­te Facet­ten der Ero­tik und BDSM habe ich im Lau­fe der Jah­re ein gro­ßes Wis­sen ange­sam­melt. Mei­ne eige­ne ero­ti­sche Ent­de­ckungs­rei­se begann bei der tak­ti­schen Mas­sa­ge. Tan­tra ist mehr als nur eine sexu­el­le Pra­xis – es ist eine Lebens­wei­se, die Bewusst­sein und Ver­bin­dung för­dert. Ein wun­der­ba­res Berüh­rungs­uni­ver­sum öff­ne­te sich dabei für mich. Die tan­tri­sche Mas­sa­ge bot ich meh­re­re Jah­re pro­fes­sio­nell an.
Dann
Domi­na
Dann kam SM dazu. Ich spür­te schnell, dass ich hier auf fan­tas­ti­sche Art ange­kom­men war. Eine neue span­nen­de Welt lud mich ein sie zu erkun­den. BDSM kann ein kraft­vol­ler und trans­for­ma­ti­ver Weg sein, der das Ver­trau­en, die Kom­mu­ni­ka­ti­on und die Inti­mi­tät einer Ver­bin­dung ver­tieft. Auch zu sich selbst. Als Pro Dom­me, genau­er gesagt als Bizarr­la­dy, sam­mel­te ich jah­re­lang Erfah­rung und vie­le vie­le Ein­bli­cke in die unter­schied­lichs­ten Blick­win­kel, Feti­sche, Gen­der, Kinks und auch Limits zahl­rei­cher Men­schen. Empha­tie, Intui­ti­on, Men­schen­kennt­nis und Ein­füh­lungs­ver­mö­gen hat­te ich bereits, jedoch schärf­ten sich die­se Eigen­schaf­ten dank mei­ner Erleb­nis­se im SM stark. Mit dem kon­sen­su­el­len Spiel um Macht und Unter­wer­fung die gesell­schaft­li­chen Nor­men ganz gezielt hin­ter sich zu las­sen, dem All­tag zu ent­flie­hen und der Scham und ande­ren Gefüh­len zu begeg­nen, kann so wun­der­bar heil­sam sein.
Heu­te
Sex­coach
Es waren die­se wert­vol­len Erkennt­nis­se, die mich inspi­riert haben mein Wis­sen wei­ter­zu­ge­ben und schließ­lich die Fort­bil­dung zum Sex­coach am Insti­tut für Sexu­al­the­ra­pie in Frank­furt zu besu­chen.
Mor­gen
bei dir
Jeder Mensch ist ein­zig­ar­tig und hat sei­ne eige­ne Geschich­te, Wün­sche und Her­aus­for­de­run­gen. Bewer­tungs­frei zu sein, ist mir so wich­tig. Des­halb höre ich genau zu und schaf­fe eine Atmo­sphä­re, in der Du Dich sicher und ver­stan­den fühlst. Abge­stimmt auf dei­ne ganz per­sön­li­che Situa­ti­on. In mei­nen Sit­zun­gen bie­te ich eine offe­ne Umge­bung, in der du dei­ne Sexua­li­tät frei und ohne Bewer­tung erfor­schen kannst. Gemein­sam arbei­ten wir dar­an, sexu­el­len Blo­cka­den zu iden­ti­fi­zie­ren und zu über­win­den, Ver­bin­dung zu stär­ken und neue, auf­re­gen­de Dimen­sio­nen zu ent­de­cken. Die eige­ne Sexua­li­tät zu erkun­den und aus­zu­le­ben macht so viel Spaß und ich beglei­te dich sehr gern zu die­sem Ziel.
Möch­test du dort­hin? Dann schreib mir.
»Sex ist nur schmut­zig, wenn er rich­tig gemacht wird.«
Wod­dy Alan, 1978
Sex­coa­ching
Fragst Du Dich, war­um Men­schen Sex­coa­ching in Anspruch neh­men? Hier sind Bei­spie­le, die Dir zei­gen, wie Sex­coa­ching dich zu einer lei­den­schaft­li­chen Sexua­li­tät beglei­tet.
Stär­kung
des sexu­el­len
Selbst­be­wusst­seins
Bei­spiel: Eine Per­son fühlt sich in ihrem Kör­per unsi­cher und hat Schwie­rig­kei­ten ihre Bedürf­nis­se in einer Bezie­hung zu kom­mu­ni­zie­ren. Durch Sex­coa­ching lernt sie, war­um sie sich selbst und ihren Kör­per akzep­tie­ren und ihre Wün­sche klar kom­mu­ni­zie­ren darf. Sie gewinnt an Selbst­be­wusst­sein, fühlt sich in ihrer Haut woh­ler und kann dann auch Sexua­li­tät lität mehr genies­sen.
Bes­se­res
Ver­ständ­nis
der eige­nen
Wün­sche und
Bedürf­nis­se
Bei­spiel: Eine Per­son hat wie­der­holt Schwie­rig­kei­ten, genau zu wis­sen, was sie sexu­ell anspricht. Sie fühlt sich oft ver­wirrt und unsi­cher. Mit Hil­fe von Sex­coa­ching erkun­det sie Vor­lie­ben und Fan­ta­sien, was immens hilft, die eige­nen Bedürf­nis­se zu kom­mu­ni­zie­ren und zu ver­fol­gen und so ein erfüll­te­res Sexu­al­le­ben zu füh­ren.
Ver­ar­bei­tung
nega­ti­ver
sexu­el­ler
Erfah­run­gen
Bei­spiel: Eine Per­son hat­te in der Ver­gan­gen­heit trau­ma­ti­sche sexu­el­le Erleb­nis­se, die sie stark belas­ten. Coa­ching bie­tet ihr einen siche­ren Raum die­se Erfah­run­gen zu ver­ar­bei­ten und Schritt für Schritt die eige­ne Sicher­heit und damit auch Freu­de an Sexua­li­tät zurück­zu­ge­win­nen.
Ver­bes­se­rung der
Kom­mu­ni­ka­ti­on
in Bezie­hun­gen
Bei­spiel: Zwei Per­so­nen sind in einer Part­ner­schaft, aber sie haben Pro­ble­me offen über ihre sexu­el­len Bedürf­nis­se zu spre­chen. Durch Coa­ching ler­nen sie, effek­ti­ver zu kom­mu­ni­zie­ren und so ihre Bezie­hung zu stär­ken, was zu einer tie­fe­ren emo­tio­na­len und sexu­el­len Ver­bin­dung führt und Kon­flik­te löst.
Ent­de­cken und
Erfor­schen neu­er
Kinks und Feti­sche
Bei­spiel: Eine Per­son ist neu­gie­rig auf BDSM, weiß aber nicht, wo sie anfan­gen soll. Mit Sex­coa­ching kann sie in einem siche­ren und unter­stüt­zen­den Umfeld Ihre Inter­es­sen erkun­den und prak­ti­sche Tipps erhal­ten, wie Sie die­se sicher und ein­ver­nehm­lich ent­de­cken und aus­le­ben kann.
Unter­stüt­zung
bei sexu­el­ler
Unzu­frie­den­heit
Bei­spiel: Eine Per­son fühlt sich in ihrem Sexu­al­le­ben oft unzu­frie­den und weiß nicht war­um. Durch Coa­ching ent­deckt sie, dass ihre Unzu­frie­den­heit aus unaus­ge­spro­che­nen Wün­schen resul­tiert und ent­wi­ckelt Stra­te­gien, um die­se Bedürf­nis­se zu erken­nen und zu erfül­len.
Sin­gle­le­ben erfüllt
wahr­neh­men
Bei­spiel: Eine Per­son ist seit kur­zem Sin­gle und möch­te die­se Zeit nut­zen, um sich selbst bes­ser ken­nen­zu­ler­nen. Sex­coa­ching unter­stützt Sie dabei, Wege zu fin­den ihre Sexua­li­tät unab­hän­gig von einer Bezie­hung zu erkun­den und sich selbst treu zu blei­ben.
COACHING
PAARE
Sex­coa­ching kann eine wert­vol­le Res­sour­ce für zwi­schen­mensch­li­che Ver­bin­dun­gen sein, die Sexua­li­tät ver­bes­sert, ver­tieft und mehr Lei­den­schaft ent­ste­hen lässt. Durch ver­bes­ser­te Kom­mu­ni­ka­ti­on, den Auf­bau von Ver­trau­en, die Über­win­dung von Blo­cka­den und die Erwei­te­rung des sexu­el­len Reper­toires kön­nen Part­ner­schaf­ten eine erfül­len­de­re und glück­li­che­re Inti­mi­tät erle­ben. Sex­coa­ching bie­tet dabei Unter­stüt­zung, Anlei­tung und einen siche­ren Raum, um die­se The­men offen, ehr­lich und wert­frei anzu­ge­hen.
Sex­coa­ching kann Paa­ren auf viel­fäl­ti­ge Wei­se hel­fen, ihre inti­me Bezie­hung zu ver­bes­sern und zu ver­tie­fen. Hier sind eini­ge Punk­te wie Sex­coa­ching unter­stüt­zend wir­ken kann:
Kom­mu­ni­ka­ti­on
und Ver­ständ­nis
Sex­coa­ching legt gro­ßen Wert auf die Ver­bes­se­rung der Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Partner*innen. Oft­mals sind Miss­ver­ständ­nis­se und unaus­ge­spro­che­ne Erwar­tun­gen die Haupt­ur­sa­chen für Unzu­frie­den­heit. Coa­ching hilft dabei, einen offe­nen Dia­log zu för­dern, sodass Partner*innen ihre Wün­sche, Bedürf­nis­se und Gren­zen kla­rer aus­drü­cken kön­nen. Dies schafft ein tie­fe­res Ver­ständ­nis für­ein­an­der und stärkt die emo­tio­na­le Ver­bin­dung.
Auf­bau von
Ver­trau­en
und Inti­mi­tät
Ver­trau­en ist das Fun­da­ment jeder inti­men Bezie­hung. Sex­coa­ching unter­stützt Paa­re dabei, Ver­trau­en auf­zu­bau­en und zu ver­tie­fen, indem es ihnen hilft, Ängs­te und Unsi­cher­hei­ten zu über­win­den. Durch geziel­te Übun­gen und Gesprä­che kön­nen Partner*innen ler­nen, sich gegen­sei­tig mehr zu ver­trau­en und sich emo­tio­nal sowie kör­per­lich näher zu kom­men.
Über­win­dung
sexu­el­ler
Blo­cka­den
Vie­le Ver­bin­dun­gen kämp­fen mit sexu­el­len Blo­cka­den, die durch Stress, Trau­ma­ta oder nega­ti­ve Erfah­run­gen ver­ur­sacht wer­den. Sex­coa­ching kann Tech­ni­ken und Stra­te­gien ver­mit­teln, um die­se Blo­cka­den zu iden­ti­fi­zie­ren und zu über­win­den. Dies kann durch Gesprä­che, Acht­sam­keits­übun­gen oder kör­per­ori­en­tier­te Ansät­ze gesche­hen, die den Partner*innen hel­fen, sich wie­der woh­ler in ihrer Sexua­li­tät zu füh­len.
Erwei­te­rung
des sexu­el­len
Reper­toires
Sex­coa­ching ermu­tigt Men­schen neue Wege der sexu­el­len Erfül­lung zu erkun­den, Reper­toires zu erwei­tern und zu Expe­ri­men­tie­ren mit neu­en Mög­lich­kei­ten oder Ideen. Es ent­steht ein siche­rer Raum, um die­se The­men zu bespre­chen und aus­zu­pro­bie­ren, ohne dass Scham oder Bewer­tung im Spiel sind. Dies kann zu einer auf­re­gen­de­ren und erfül­len­de­ren sexu­el­len Bezie­hung füh­ren.
Umgang mit
unter­schied­li­cher
Libi­do
Ein häu­fi­ger Kon­flikt­punkt in Bezie­hun­gen ist eine unter­schied­li­che Libi­do. Sex­coa­ching kann hel­fen zufrie­den­stel­len­de Kom­pro­mis­se ein­zu­ge­hen. Dies kann zum Bei­spiel durch die Ein­füh­rung von Alter­na­ti­ven, das Erkun­den von Solo­sex oder die Eta­blie­rung eines regel­mä­ßi­gen Dates für inti­me Momen­te gesche­hen.
Stär­kung des
sexu­el­len
Selbst­be­wusst­seins
Ein wei­te­rer wich­ti­ger Aspekt des Sex­coa­chings ist die Stär­kung des sexu­el­len Selbst­be­wusst­seins. Indem Partner*innen ihre eige­ne Sexua­li­tät bes­ser ver­ste­hen und anneh­men, kön­nen sie sich auch selbst­be­wuss­ter in der Bezie­hung füh­len. Dies führt zu einer authen­ti­sche­ren und erfül­len­de­ren Sexua­li­tät.
kon­kre­te
bei­spie­le
& Lösungs-
ansät­ze
Sex­coa­ching bie­tet eine brei­te Palet­te von Werk­zeu­gen und Ansät­zen, um die sexu­el­le und emo­tio­na­le Bezie­hung von zwi­schen­mensch­li­chen Ver­bin­dun­gen zu ver­bes­sern. Durch geziel­te Übun­gen, offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on und die Unter­stüt­zung eines erfah­re­nen Coa­ches kön­nen Paa­re ler­nen, ihre indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se und Wün­sche bes­ser zu ver­ste­hen und auf­ein­an­der ein­zu­ge­hen. Dies führt zu einer tie­fe­ren Ver­bin­dung, grö­ße­rer Zufrie­den­heit und einem erfüll­te­ren Lie­bes­le­ben.
Hier sind eini­ge kon­kre­te Bei­spie­le und Lösungs­an­sät­ze:
Kom­mu­ni­ka­ti­ons
pro­ble­me
Eine Per­son fühlt sich sexu­ell unbe­frie­digt, traut sich jedoch nicht, dies anzu­spre­chen. Ein Sex­coach kann Kom­mu­ni­ka­ti­ons­übun­gen ein­füh­ren, wie z.B. “Ich-Botschaften”, bei denen eine unzu­frie­de­ne Part­ner­per­son sei­ne Gefüh­le ohne Schuld­zu­wei­sun­gen aus­drückt.
Ver­trau­ens­auf­bau
Eine Per­son hat nega­ti­ve Erfah­run­gen gemacht und nun Schwie­rig­kei­ten, sich auf ande­re ein­zu­las­sen. Der Sex­coach kann Achtsamkeits- und Ver­trau­ens­übun­gen ein­füh­ren, wie z.B. tan­tri­sche Übun­gen oder medi­ta­ti­ve Prak­ti­ken. Die­se hel­fen, im Moment prä­sent zu sein und das Ver­trau­en schritt­wei­se wie­der auf­zu­bau­en.
Über­win­dung
sexu­el­ler
Blo­cka­den
Ein Part­ner hat Schwie­rig­kei­ten, sexu­el­le Lust zu emp­fin­den, mög­li­cher­wei­se auf­grund von Stress oder Angst. Ein Sex­coach kann Tech­ni­ken wie Kör­per­be­wusst­seins­übun­gen oder geziel­te Ent­span­nungs­tech­ni­ken vor­schla­gen. Ein kon­kre­tes Bei­spiel ist die “Sen­sa­te Focus”-Therapie, bei der Paa­re sich abwech­selnd berüh­ren, ohne den Druck, zu einem sexu­el­len Höhe­punkt zu kom­men. Dies hilft, den Fokus auf das Emp­fin­den und Genie­ßen der Berüh­rung zu legen, anstatt auf die Per­for­mance.
Unter­schied­li­che
Libi­do
Ein Part­ner hat eine höhe­re sexu­el­le Libi­do als der ande­re, was zu Span­nun­gen führt. Ein Sex­coach kann hel­fen, einen Weg zu fin­den, der für bei­de Per­so­nen zufrie­den­stel­lend ist. Bei­spiels­wei­se kön­nen alter­na­ti­ve For­men der Inti­mi­tät hel­fen oder gene­rel­le Bezie­hungs­for­men ange­schaut wer­den.
Erwei­te­rung
des sexu­el­len
Reper­toires
Die sexu­el­le Bezie­hung ist ein­tö­nig gewor­den und die Per­so­nen wün­schen sich mehr Abwechs­lung. Ein Sex­coach kann hel­fen, neue sexu­el­le Akti­vi­tä­ten oder Fan­ta­sien zu erkun­den. Dies kann zum Bei­spiel durch das Erstel­len einer “Wunsch­lis­te” gesche­hen. Anschlie­ßend kön­nen sie die­se in einem siche­ren und unter­stüt­zen­den Rah­men bespre­chen und aus­pro­bie­ren.
Stär­kung des
sexu­el­len
Selbst­be­wusst­seins
Eine Per­son fühlt sich unsi­cher in Bezug auf ihren Kör­per oder die eige­nen sexu­el­len Fähig­kei­ten. Ein Sex­coach kann Selbstwert- und Kör­per­ak­zept­anz­übun­gen anbie­ten, hel­fen Ideen zu ent­wi­ckeln und die Umset­zung beglei­ten.
»Die Geni­ta­li­en sind der Reso­nanz­bo­den des Gehirns.«
Arthur Scho­pen­hau­er, 1823
Kink
Edu­ca­ti­on
Wie kann Kin­ke­du­ca­ti­on einer Per­son hel­fen?
Kin­ke­du­ca­ti­on ist ein wert­vol­les Tool, um Men­schen auf­zu­klä­ren, zu infor­mie­ren und zu befä­hi­gen, ihre sexu­el­len Vor­lie­ben sicher und respekt­voll aus­zu­le­ben. Kin­ke­du­cat­don för­dert Sicher­heit, Kon­sens, Ver­ständ­nis, Akzep­tanz, Ver­trau­en und Kom­mu­ni­ka­ti­on und bie­tet Zugang zu wich­ti­gen Res­sour­cen und Gemein­schaf­ten. Indem Kin­ke­du­ca­ti­on Men­schen hilft, sich selbst und ande­re bes­ser zu ver­ste­hen und zu akzep­tie­ren, trägt sie zu erfüll­te­rem Lie­bes­le­ben bei.
Sicher­heit
und Kon­sens
Mit­hil­fe von Safe­words kann das Errei­chen von Gren­zen signa­li­siert wer­den. Außer­dem ist es wich­tig vor dem Spiel den Rah­men abzu­ste­cken indem sich die Spie­len­den wohl füh­len. Über das Ver­wen­den von Kon­sens­räu­men kann zusätz­lich Sicher­heit geschaf­fen wer­den. BDSM inter­es­sier­te Per­so­nen ler­nen, wie sie siche­re Tech­ni­ken anwen­den und offen ver­trau­ens­voll kom­mu­ni­zie­ren, um sicher­zu­stel­len, dass die Betei­lig­ten sich wohl und sicher füh­len.
Ver­ständ­nis
und Akzep­tanz
Kin­ke­du­ca­ti­on för­dert das Ver­ständ­nis und die Akzep­tanz von unter­schied­li­chen sexu­el­len Vor­lie­ben. Sie hilft Men­schen, sich selbst bes­ser zu ver­ste­hen und ihre Wün­sche ohne Scham oder Schuld­ge­füh­le zu akzep­tie­ren. Eine Per­son, die sich bei­spiels­wei­se für Rol­len­spie­le inter­es­siert, fühlt sich ermu­tigt, ihre Fan­ta­sien im geeig­ne­ten Rah­men zu tei­len, ohne Angst vor Ableh­nung oder Ver­ur­tei­lung.
Ver­bes­se­rung der
sexu­el­len Bezie­hung
Durch das Ken­nen­ler­nen neu­er Mög­lich­kei­ten kann eine zwi­schen­mensch­li­che sexu­el­le Ver­bin­dung berei­chert und ver­tieft wer­den. Kin­ke­du­ca­ti­on bie­tet einen siche­ren Rah­men, um neue Erfah­run­gen zu erkun­den und die Inti­mi­tät zu stei­gern. Wer sich bei­spiels­wei­se nach einem spi­cy Touch oder etwas Kink in einer ero­ti­schen Ver­bin­dung sehnt, kann das spie­le­risch ler­nen.
Auf­bau von
Ver­trau­en und
Kom­mu­ni­ka­ti­on
Kin­ke­du­ca­ti­on för­dert eine offe­ne und ehr­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on über sexu­el­le Wün­sche und Gren­zen, was das Ver­trau­en zwi­schen den Bezie­hungs­per­so­nen stärkt. Eine Per­son, die zögert, ihre Vor­lie­ben aus­zu­drü­cken, lernt, wie sie dies auf respekt­vol­le und kon­struk­ti­ve Wei­se tun kann, was zu einer tie­fe­ren emo­tio­na­len Ver­bin­dung und einem bes­se­ren gegen­sei­ti­gen Ver­ständ­nis führt.
Zugang zu
Res­sour­cen
und Gemein­schaft
Kin­ke­du­ca­ti­on bie­tet Zugang zu einer Viel­zahl von Res­sour­cen, ein­schließ­lich Lite­ra­tur, Work­shops und Sup­port­grup­pen, die Men­schen dabei hel­fen, sich in der Com­mu­ni­ty zurecht­zu­fin­den und Unter­stüt­zung zu fin­den.
Räum­lich­kei­ten
In den gemüt­li­chen vier Wän­den mei­ner Räum­lich­kei­ten bie­te ich einen dis­kre­ten Safe­space in dem alles gesagt wer­den darf und jede Nei­gung will­kom­men ist. Eben­so ste­hen uns Mög­lich­kei­ten für prak­ti­sche Übun­gen und Work­shops zu Ver­fü­gung.
Kon­takt:
Jas­min Riz­zo Gürtelstr.27 10249 Ber­lin 0176 72 51 50 70 hallo@jasminrizzo.de